Das Gesetz der Anziehung richtig verstehen, wenn es um Heilung geht


Heilung

Das Gesetz der Anziehung ist das wichtigste Gesetz dieses Universums, und ich bin sicher, dass Du in der einen oder anderen Form schon davon gehört hast. Wie innen so außen. Man zieht an, was man ist. Du erntest, was du säst. Und auch wenn all dies wahr ist, gibt es doch eine ziemliche Verwirrung über dieses Gesetz, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung und Heilung geht. Gerade unter den Menschen, die sich mit Heilung beschäftigen herrschen hier oft einige Missverständnisse, die uns das Leben schwer machen. Und mit genau denen möchte ich hier einmal aufräumen.


Ja, unsere äußere Realität ist ein direkter Spiegel unserer inneren Welt. Nichts, was wir im Außen erfahren, könnte existieren, wenn es nicht auch in uns wäre. Aber diese Zusammenhänge lassen sich nicht immer sofort erkennen und sind häufig erst auf den zweiten Blick erkennbar.
Wenn dich jemand attackiert, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass du insgeheim Menschen angreifen willst. Ja, es mag vielleicht unterdrückte Wut geben. Aber höchstwahrscheinlich sind da alte ungelöste Gefühle des sich verletzt oder angegriffen Fühlens – denn genau das hast du in der Vergangenheit erlebt (und vielleicht sogar deine Ahnen, so dass du eine Veranlagung dafür geerbt hast) und warst bisher noch nicht in der Lage, diese zu heilen und zu integrieren.
Wenn du viel Drama erlebst, bedeutet das nicht, dass du das Drama tief im Inneren liebst. Wahrscheinlicher ist, dass dein Bedürfnis nach Liebe und Verbundenheit immer nur mit Drama erfüllt wurde, so dass du eine unbewusste Assoziation zwischen den beiden geschaffen hast. Und jetzt ist dein System auf diese Weise geeicht.


Heilung

Solche “Diagnosen” habe ich schon eine Million Mal gehört. Wenn du willst, dass sie dich nicht mehr angreifen, dann finde einfach den Teil in dir, der dich selbst hasst. Wenn du willst, dass das Drama in deinen Beziehungen endet, dann finde einfach heraus, wo du das Drama noch liebst. Wenn dir das passiert, liebst du dich einfach noch nicht genug.
Und ganz ehrlich: weder ist das wahr, noch hilft es!
Menschen zu sagen, dass sie sich selbst nur nicht genug lieben oder dass sie es so gewählt hätten, wenn sie schwere Zeiten durchmachen, wird ihnen nicht helfen, sich besser zu fühlen. Und es bietet ihnen auch nicht die Unterstützung die sie brauchen, um diese Situation zu meistern. (Ratschläge wie dieser sind in Wahrheit nur eine Ausflucht, um den Schmerz in der Situation nicht an sich heranlassen zu müssen.)


Also lass mich das ein für allemal klarstellen:

Niemand liebt Dramen. 
Niemand wählt Schmerz!  
Niemand genießt es, Opfer zu sein.
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Was es uns solche Dinge jedoch sagen könnten, ist dass unser Bedürfnis nach Liebe und Aufmerksamkeit so oft nur mit Drama, Schmerz und Ablehnung beantwortet wurde, dass dies zu unserer unbewussten Definition dafür wurde. Was es uns zeigt ist, dass es immer noch eine ungeheilte Wunde gibt, einen unbewussten Aspekt von uns Selbst, der sich genauso anfühlt wie wir uns in der gegenwärtigen Situation fühlen.
Anstatt uns selbst oder anderen also die Schuld dafür zu geben, dass wir negative Erfahrungen anziehen und sie irgendwie unbewusst wählen, such lieber nach den Anteilen in dir, die diesen Schmerzen fühlen. Suche nach den Aspekten, die jetzt ganz besonders viel Liebe und Aufmerksamkeit brauchen.

Du bist nicht das Problem – du bist verletzt!
Und nur durch das Annehmen und Lieben der Aspekte in uns (und anderen), die verwundet sind, können wir wirklich heilen.









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