Bewusstsein und Trauma II

Warum gebe ich mich überhaupt mit so schweren Themen wie Traumaheilung ab, wenn es so viele wunderbare Wege gibt, die Schwingung zu erhöhen und ich erhöhte Bewusstseinszustände einfach aktivieren kann?
In einer hohen Schwingung zu leben und all die erweiterten Bewusstseinszustände (Einheitsbewusstsein, Flow, Schöpferbewusstsein…) sind unser natürlicher Seinszustand! Und der Grund, warum wir sie nicht ständig erleben ist: Trauma. Das ungeheilte Trauma unserer Ahnen, unsere eigenen ungelösten emotionalen Wunden und Stress, und die kollektive Programmierung, die wir alle durchlaufen haben, sind wie ein Anker der uns unten hält.

Blinde Flecken sind nicht ohne Grund „blind“

Wenn wir heilen, wachsen oder ein bestimmtes Ziel erreichen wollen, ist es großartig, jemanden an unserer Seite zu haben, der sehen kann, was uns bisher zurückgehalten hat. Einen Freund, Mentor oder Coach, der unsere Situation aus einer Außenperspektive betrachten und uns so offenbaren kann, was wir selbst nicht sehen können. Jemanden zu haben, der unsere blinden Flecken aufdeckt, ermöglicht es uns, schnell und gezielt voranzukommen und zu erreichen, was vorher unerreichbar schien.
Aber seien wir ehrlich: Es gehört weit mehr dazu, als den blinden Fleck zu erkennen und ihn aufzudecken! Denn: Blinde Flecken sind nicht ohne Grund „blind“.

Das Gesetz der Anziehung richtig verstehen, wenn es um Heilung geht

Das Gesetz der Anziehung ist das wichtigste Gesetz dieses Universums, und ich bin sicher, dass Du in der einen oder anderen Form schon davon gehört hast. Wie innen so außen. Man zieht an, was man ist. Du erntest, was du säst. Und auch wenn all dies wahr ist, gibt es doch eine ziemliche Verwirrung über dieses Gesetz, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung und Heilung geht. Gerade unter den Menschen, die sich mit Heilung beschäftigen herrschen hier oft einige Missverständnisse, die uns das Leben schwer machen. Und mit genau denen möchte ich hier einmal aufräumen.

Als Empath geboren – ein Leben ohne Grenzen?

Als Empathen fühlen wir, was andere fühlen. Wir nehmen die inneren Kämpfe uns nahestehender Menschen wahr, die unterdrückte Wut unseres Kollegen oder den Stress der Leute an öffentlichen Orten. Und häufig haben wir uns so sehr daran gewöhnt, dass wir es nicht einmal merken. So sind wir einfach, das ist unser Leben. Wir scheinen den Gefühlen der anderen vollkommen ausgeliefert zu sein.